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lektüre: durchgelesen habe ich rubinrot von kerstin gier. ein netter jugendroman, in dem es mal nicht um vampire, zauberlehrlinge oder ein internat geht, sondern um zeitreisen. interessante idee, leider etwas seicht umgesetzt. für jugendliche ok. habe kein bild von dem buch, ich hab es wieder zur bibliothek zurückgebracht. bzw bringen lassen, da ich grippebedingt ausgeschaltet war.
judih lennox, tildas geheimnis: eine junge frau soll die biographie von lady mathilda franklin schreiben. frage an die übersetzer: warum muss der titel „lady“ mit dame übersetzt werden, warum überhaupt den titel übersetzen? wirkt unbeholfen beim lesen. na jedenfalls wieder mal ein besseres buch von judith lennox, mit liebe ud verrat, krankheit und tod, missverständnissen und verwanschaftsbanden.
carlos ruiz zafon, das spiel des engels: dazu kann ich noch nicht viel sagen, habs gestern erst angefangen. ich mag die art, zu schreiben, sehr gerne. zafon schafft es, schon auf den ersten 18 seiten eine spannende episode aufzubauen. weiter werden wir sehen.

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