Was ist los?

Fotos aus den letzten Tagen:

Der erste Babybrei:
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Hektor faul am Ofen:

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Pfau im Wildfreizeitpark Oberreith:

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Ein Loch an der Treppenwand:

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Justus fotografiert:

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Wir bauen ein Puppenhaus aus Schuhkartons:

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Neues Kinderbuch: Liselotte im Schnee. Sehr liebe und detaillierte Bilder, die Geschichte ist jedoch recht einfach.

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Stadtball:

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Den Strauß könnte ich den ganzen Tag angucken, so schön ist er :-)

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Gebacken

Mit meinen neuen Backsystem habe ich eine Torte nach Sacherart gebacken. Wenn sie nun noch so gut schmeckt wie sie aussieht, bin ich zufrieden! Das Rezept habe ich übrigens von Chefkoch, die Ganache/Canache als Tip von einer Facebookbekanntschaft.

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2011 in review

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Ein New York City U-Bahnzug faßt 1,200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 5.200 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Baumschmuck – halbes DIY

Diese Holzanhänger habe ich im Baumarkt gekauft, in diesen ganz normalen Dekopappaufstellern. Das Bändchen hat Justus abgeschnitten, danach haben wir die Holzteile glatt geschliffen und mit meinem Nagellack angepinselt. Als neuen Aufhänger habe ich ein goldenes Garn geteilt, un mit einer dünnen Nähnadel durchs vorgebohrte Loch gefädelt. Das Goldgarn habe ich irgendwann mal in einem 1-€-Laden gekauft.
Fettich!

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Wetter

Mein Telefon zeigt mir heute diese Wettervorhersage an:

Das soll wohlgemerkt die Vorhersage für den Ort sein, an dem ich mich im Moment befinde!

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Buttermilchplätzchen

Das kommt rein:

350 g Mehl

500 g flüssige Butter (Mikrowelle!)

9 EL Buttermilch

Das kommt rauf:

1 verquirltes Ei

Hagelzucker

Der Teig muss lange kalt stehen, am besten über Nacht. Sonst klebt er zu sehr und ist unmöglich auszustechen.

Am nächsten Tag also ausstechen, Ei draufstreichen, Hagelzucker drüberstreuen – nicht zu sparsam! Im Teig ist ja kein Zucker, das muss der Hagelzucker ausgleichen!

(Die Plätzchen mit dem bunten Zucker auf dem Bild sind nicht sehr süß geworden, für unseren Geschmack ist das zu wenig süß.)

Im Ofen dann bei 175 Grad Ober/Unterhitze für ca. 10 Minuten backen. Größere Ausstecher habe ich vorhin allerdings für 15 Minuten dringehabt. Die Plätzchen dürfen gerne leicht goldbraun werden.

Ruck-Zuck-Muffins

Gestern haben wir einen neuen Backofen gekauft. Justus haben wir im Kinderland abgeliefert (wo er gleich mit Anlauf ins Bällebad gesprungen ist) und haben uns einen Ofen ausgesucht. Und noch einige Kleinigkeiten, die der Gatte lediglich mit rollenden Augen kommentiert hat.

Ein paar Eindrücke:

Heute habe ich den Ofen gleich ausprobiert und für das Nikolauscafe der Kindergärten Muffins gebacken:

Für ca 16 Muffins braucht Ihr folgende Zutaten:

225 g weiche Butter

225 g Mehl mit 5 g Backpulver

225 g Zucker (nach Geschmack mit Vanillezucker oder Zitronen-/Orangenschale)

4 Eier

Wichtig ist, die Zutaten in der richtigen Reihenfolge zusammenzurühren:

1. Butter mit Zucker

2. Eier einzeln dazu

3. Mehl dazu

Das ganze bei 160 Grad Ober- und Unterhitze für 27 Grad Minuten backen. Ja, 27 Minuten! Ist mehrfach getestet als die beste Dauer :-)

Wenn es Euch wie mir geht und Ihr Euch spontan zum Backen entschließt und die Butter ist steinhart weil noch im Kühlschrank, tut sie kurz in die Mikrowelle!

Wer will, nimmt Mandarinen aus der Dose, lässt sie abtropfen und legt sie in die Fröschen zwischen zwei Teigportionen.

Einen Muffen habe ich probiert und weil der so lecker war, ist jetzt eine zweite Fuhre im Ofen.

Nikolaussocke

So, hier also meine fertige Socke.

Ich habe mir aus dem Internet eine Vorlage ausgedruckt, etwas vergrößert und ausgeschnitten. Dann die Umrisse auf den roten Stoff gezeichnet. Jetzt der erste Anfängerfehler: habe entlang des Striches geschnitten und die Zugabe vergessen. Also nochmal aufgezeichnet, und jetzt reichlich dazugegeben. Als nächstes habe ich die weißen Streifen ausgeschnitten und aufgenäht. Dann beide Seiten mit Stecknadeln zusammengesteckt und zusammengenäht. Dann hab ich das Ganze umgekrempelt, den oberen Rand mit der Hand zusammengenäht und versucht, mit der Maschine den Aufhänger anzubringen. Zweiter Anfängerfehler: der Stoff war nun zu dick, die Nadel ist abgebrochen…Also auch mit der Hand angenäht. Aber nun isser fertig :-)

Wa gibt’s zu essen?

Fischsuppe!

Klingt nicht lecker? Ist es aber!!!

Was ist drin?

Knollensellerie (in kleine Stücke geschnitten)

Porree (dito)

eine Zwiebel und ein chinesischer Knoblauch (püriert und angeschwitzt)

eine große oder zwei kleine Mohrrüben (in kleine Stücke geschnitten, so 5 mal 5 Millimeter. Ja, wirklich so klein! Sieht schön aus und läßt sich gut essen!)

vier große Kartoffeln (in etwas größere Stücke geschnitten, so etwa 2 mal 2 Zentimeter)

fünf Fischfilets (in etwa 3 mal 3 Zentimeter große Stücke geschnitten)

ein Liter Wasser

etwa 6 Teelöffel Gemüsebrühe (Ohne Hefe oder ähnliche Geschmacksverstärker!)

Salz, weißer Pfeffer, Petersilie

Alles etwa 40 Minuten köcheln lassen.

Was wird das denn?

Mein Kind braucht für den Kindergarten einen Nikolaussocken. Ich weigere mich aber, die billigst und lieblos hergestellten Teile für 3 Euro zu kaufen. Also – was tun? Daran erinnern, dass ich noch Filzstoff herumliegen habe und rudimentäre Nähfertigkeiten ausgraben und Nikolaussocken selber machen. Ergebnis folgt!

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